Der chinesische Mönch im Lotussitz.
Der argentinische Tänzer auf der Bühne.
Die deutsche Abteilungsleiterin im Team-Meeting.
Präsenz kennt viele Ausdrucksformen. Doch ihr Kern ist immer gleich.
Sie ermöglicht uns, in jeder Situation frei und selbstbestimmt entscheiden zu können, was wir tun – und was nicht.
Wer präsent ist nimmt wahr. Seinen eigenen Zustand. Den der anderen. Und die daraus resultierenden Wechselwirkungen.
Wer präsent ist entscheidet.
- Ob er einer Intuition Raum gibt – oder noch wartet.
- Ob er über alle Ressourcen verfügt, die er benötigt.
- Ob er eine Strategie, eine Taktik, eine Erfahrung nutzen möchte - oder nicht.
- Ob er führt - oder folgt.
Wer präsent ist wirkt. Und das hinterlässt Eindruck. Bei Kollegen, Mitarbeitern, Kunden und Partnern.
Wer präsent ist reflektiert. Und erfährt so, wo und wie er sich noch verbessern kann.
Wer präsent ist nimmt die Wirkung dieses Zustandes wahr. Er wird sich selbst immer mehr vertrauen und gezielt hinterfragen. Damit lebt er Verantwortung. Für sich selbst. Für seine Projekte. Für Andere. Für Ziele. Für Wege. Für Entscheidungen. Diese Verantwortung ist ein wichtiger Treiber für nachhaltige Entwicklung.